Donnerstag, 23. Oktober 2014

Top Ten Thursday #15 (Alternatives Ende)



Bei Steffis Bücher Bloggeria findet der Top Ten Thursday statt. Jede Woche mit einem anderen Thema. Diese Woche geht es um:
10 Bücher, deren Ende Du gerne umschreiben würdest!

:-) Ich war gestern auf dem James-Blunt Konzert und bin daher noch etwas sentimental. Es werden daher fast alles Liebesgeschichten sein, wo ich mir ein Happy End reinschreiben werde!
PS: Natürlich weiß ich, dass mit dem Verändern der Bücher evtl. auch der Sinn weggeht, aber man darf ja nochmal träumen!

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Ohne näher auf die einzelnen Enden einzugehen, sterben in sieben Büchern Personen, die ich weiterleben lassen würde und in "Das Leuchten der Stille" und "Wenn es blaue Sterne regnet" dürften die Protagonisten trotzdem zusammenfinden, auch wenn keiner gestorben ist :-).
Bei "Wer braucht schon Liebe" gibt es zwar theoretisch ein Happy End, aber das kam so plötzlich, dass ich es fast nicht bemerkt hätte, daher würde ich noch ein Kapitel dran hängen um die Sache weiter auszuschmücken. Denn wenn man 350 Seiten mitleidet, will man als Leser doch auch etwas gutes fühlen und nicht in zwei Sätzen informiert werden, dass jetzt alles schön ist :-).

Wie sieht es bei Euch aus?
Man darf jederzeit bei der Aktion mitmachen. Nächste Woche geht es um 10 Bücher zum Gruseln (passend zu Halloween).


 

Kommentare:

  1. Huhu,

    "Ein ganzes halbes Jahr" war schon echt heftig, ich habe Rotz & Wasser geheult, ich hätte mir so sehr ein anderen Ende gewünscht, aber es sollte nun mal nicht sein!

    Bei ""Das Schicksal ist ein mieser Verräter" konnte ich dagegen sehr gut mit dem Ende Leben, was aber auch daran liegt das man eigentlich weiß was passiert .... und wenn es anders wäre, wäre es auch nicht mehr das gleiche Buch.

    LG

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    1. Hallo,

      ja da gebe ich Dir Recht, aber trotzdem..... snief. Über eine Heilung hätte ich mich auch gefreut.....

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  2. Hallo.
    "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist auch auf meiner Liste gelandet. Mir war das Ende zu offen und Gus ... Bei "Ein ganzes halbes Jahr" muss ich zugeben, dass ich das Ende gar nicht ändern wollte, denn es passt zu der Geschichte, aber ich kann verstehen warum du es ändern willst.
    Ansonsten kenne ich keines deiner Bücher. Tolle Liste - und endlich mal jemand, der auch die 10 Bücher geschafft hat ;)
    Liebe Grüße,
    Nadja

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    1. Hallo Nadja,

      bei "Ein ganzes halbes Jahr" hätte ich auch nicht unbedingt das Ende umgeschrieben, sondern die Botschaft. Ich fande es so tragisch, dass die Autorin damit polarisiert, dass ein Leben als behinderter Mensch nicht mehr lebenswert ist und das fande ich doof. Wenn Luisa es geschafft hätte Will umzustimmen, dann wäre das ein Hoffnungsschimmer gewesen.... Eben das das Leben mit einer Liebe doch noch toll sein kann.
      So bleibt die Botschaft, dass man jemanden seine eigenen Entscheidungen treffen lassen muss, wenn man ihn liebt, aber ich hätte Variante A) besser gefunden.
      Liebe Grüße
      Andrea

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  3. Ich sehe zehn Bücher. :) Bei "Das Schicksal..." und "Ein ganzes..." musste ich so übelst weinen, dass ich diese Bücher wohl ewig in meiner Erinnerung haben werde. Klar könnte ich auch mit einem Happy End leben, allerdings finde ich, dass die Enden so passen, wie sie sind.
    Au Mann, "Das Leuchten der Stille": Ich war so ergriffen. Warum ist mir dieses Buch nicht eingefallen? Ich hätte es sofort mit auf meine Liste gepackt!
    Die anderen Bücher kenne ich leider nicht. :(
    GlG
    Kitty ♥

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    1. Hallo Kitty,

      irgendwie hast Du Recht. Wenn man die Enden dieser Bücher verändern würde, wären sie wahrscheinlich niemals zu den tollen Werken geworden und hätten uns so mitleiden lassen.
      Aber tief im Herzen wünschte ich mir eben doch ein Happy End :-)

      Liebe Grüße
      Andrea

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