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Montag, 21. Januar 2019

Rezension: Feuerwerk mit Todesfolge - Ein Fall für Wells & Wong

Titel: Feuerwerk mit Todesfolge
Autorin: Robin Stevens
Originaltitel: Jolly Foul Play
Seitenanzahl: 288 Seiten
Genre: Jugendkrimi ab 12 J.
Reihe: Teil 4
Preis: 15 EUR
ISBN: 978-3-95728-054-1
Verlag: Knesebeck

Erschienen am 15.03.2018
www.knesebeck-verlag.de 

Klappentext:

Ein neues Schuljahr beginnt in Deepdean, und nichts ist so wie vorher: Die neue Schulsprecherin Elizabeth Hurst und fünf Aufsichtsschülerinnen verbreiten Furcht und Schrecken unter den jüngeren Mädchen. Doch in der Bonfire Night wird Elizabeth plötzlich tot auf dem Hockeyfeld gefunden. Hazel und Daisy ist schnell klar: Das war kein Unfall, und der Mord muss von einer der Schülerinnen begangen worden sein. Viele Mädchen in Deapdeen hätten ein Motiv gehabt, Elizabeth zu hassen, doch welche spielt hier ein falsches Spiel? Könnte der Mord mit den vielen verratenen Geheimnissen zusammenhängen, die auf kleinen Zetteln in der Schule die Runde machen? Die Detektei Wells & Wong nimmt ihre Ermittlungen auf und muss viele Hindernisse aus dem Weg schaffen – nicht zuletzt einen Streit, der ihre eigene Freundschaft auf die Probe stellt.

Meine Meinung:

Im vierten Teil der Detektivreihe ermitteln Daisy Wells und Hazel Wong wieder im Mädcheninternat Deepdean.

Das neue Schuljahr hat angefangen, doch die Stimmung unter den Schülerinnen ist schlecht. Die neue Schulsprecherin Elizabeth verbreitet Angst und Schrecken. 
Nach einem Feuerwerk findet man Elizabeth plötzlich tot auf dem Hockeyfeld. Während alle von einem Unfall ausgehen, nehmen Daisy und Hazel die Morduntersuchungen auf. 

Die 14-jährige Hazel erzählt die Geschichte wieder aus ihrer Sicht, indem sie über den Mord in ihrem Fallbuch berichtet. Und obwohl es Daisy gar nicht in den Kram passt, vergrößern die Mädchen ihre Detektei und nehmen ihre Schlafsaalfreundinnen in den Kreis mit auf. So ermitteln auch Kitty, Küken und Lavinia fleißig mit. 

Es wird schnell klar, dass die Mörderin eine Schülerin sein muss. Zwar können Daisy und Hazel die Verdächtigen bald eingrenzen, doch jede der fünf verbliebenen Aufsichtsschülerinnen scheint ein großes Geheimnis und damit ein Motiv zu haben. 

Daisy ist wieder forsch unterwegs und schreckt vor nichts zurück, wenn es darum geht den Fall zu lösen. Es fällt ihr  schwer zu akzeptieren, dass Hazel keine graue Maus mehr ist, die sie herumschubsen kann. Im Gegenteil. Hazel lässt sich nichts mehr sagen und hat ebenfalls ein Geheimnis von dem Daisy sich bedroht fühlt. So wird die Freundschaft und die Detektei Wells & Wong auf eine harte Probe gestellt. 

Die Geschichte spielt 1935 und versprüht erneut den Charme der 30er Jahre. Der Schreib- und Sprachstil ist der damaligen Zeit angepasst und macht großen Spaß zu lesen. Am Ende gibt es ein Glossar mit Erklärungen, sowie am Anfang ein Personenregister.

Mir hat das Buch wieder gut gefallen, auch wenn es oft schwer war, den verwirrenden Theorien der Mädchen zu folgen. Denn die Verdächtigen haben alle ganz schön extreme und passend gemachte Geheimnisse. Da kann man schonmal durcheinander kommen bis alle Fakten auf dem Tisch liegen.

Das Buch ist eine tolle Fortsetzung, aber für mich bisher das schwächste der Reihe. Für alle Fans auf jeden Fall zu empfehlen. Es bleibt bis zum Ende spannend, wer die Täterin ist.

Am Ende gibt es einen Ausblick auf den fünften Teil, den ich auf jeden Fall lesen möchte.
 

Fazit:

Auch der vierte Teil kann mit viel Spannung und Finesse überzeugen. Zwar waren mir diesmal die Geheimnisse und Motive etwas zu konstruiert, aber ich hatte trotzdem großen Spaß beim lesen und mitraten. Für alle Fans der Reihe und die, die es werden wollen, sehr zu empfehlen. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. Von mir gibt es 4,5 Sterne.

Reihe:

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Erscheint am 20.03.19 -> <- (Ein Fanband)
 

Meine Rezi zu Mord ist nichts für junge Damen -> Klick!

Meine Rezi zu Teestunde mit Todesfall -> Klick!

Meine Rezi zu Mord erster Klasse -> Klick! 


Autorin:

Jolly Foul Play
Robin Stevens wurde zwar in Kalifornien geboren, wuchs aber in einem College in Oxford, gleich neben dem Wohnhaus von Alice im Wunderland, auf. Schon in frühester Kindheit wollte sie entweder Hercule Poirot oder Agatha Christie werden. Als das mit dem beeindruckenden Schnauzbart nichts wurde, entschied sie sich für eine Karriere als Krimiautorin. (Quelle: Verlag) 

Donnerstag, 19. April 2018

Rezension: Teestunde mit Todesfall (Ein Fall für Wells & Wong)

Titel: Teestunde mit Todesfall
Autorin: Robin Stevens
Originaltitel: Arsenic for Tea
Seitenanzahl: 288 Seiten
Genre: Jugendkrimi ab 12 J.
Reihe: Teil 2
Preis: 15 EUR
ISBN: 978-3-86873-908-4
Verlag: Knesebeck Verlag
Erschienen am 16.02.2017
www.knesebeck-verlag.de 

Klappentext:

Daisy und Hazel verbringen die Ferien bei Daisys Familie in Fallingford. Zu Daisys Geburtstag reist die gesamte Verwandschaft an - von der exzentrischen Tante Saskia bis zum schneidigen Onkel Felix. Nur der zwielichtige Mr Curtis passt nicht so recht ins Bild. Er scheint etwas im Schilde zu führen. Doch als Mr Curtis vor den Augen aller vergiftet wird, ist klar, dass einer der Gäste der Mörder ist.

Während ein Sturm die Verdächtigen im Haus und die Polizei draußen hält, ermittelt Detektei Wells & Wong in ihrem zweiten Fall, diesmal im Kreis der eigenen Familie. Bei so vielen dunklen Geheimnissen wirkt Fallingford auf einmal gar nicht mehr so heimelig ...

Meine Meinung:

Nachdem mich der erste Teil (-> Mord ist nichts für junge Damen) der Reihe so fesseln konnte, wollte ich so schnell es geht weiterlesen.

Die Freundinnen Daisy und Hazel sind diesmal nicht im Mädcheninternat Deepdean, sondern verbringen ihre Osterferien bei Daisy's Familie in Fallingford, einem englischen Herrenhaus auf dem Land. Wir haben das Jahr 1935 und Lady Hastings möchte Daisy's 14. Geburtstag feiern. Dazu hat sie einige Gäste eingeladen. Als Mr. Curtis, der gute Freund von Daisy's Mutter, eintrifft, gehen die Spannungen los. Was führt der Mann im Schilde? Am Ende der Feier gibt es eine Leiche und die Detektei Wells & Wong nimmt die Ermittlungen auf.

Daisy ist wieder forsch dabei Verdächtige zu befragen und Beweise zu sammeln. Doch mit jedem Beweisstück wird der Fall persönlicher, da ihre gesamte Familie als Täter in Frage kommt. Für die sensible Hazel wird es harte Arbeit Daisy auf Kurs zu halten. Doch diesmal erhält sie Unterstützung von ihren Schulfreundinnen Küken und Kitty, die fleißig mitmachen. 


Erneut konnte mich die Autorin komplett in ihren Bann ziehen. Die Mischung aus Hazel und Daisy ist einfach genial. 
Daisy ist unerschrocken, nüchtern und neugierig, während Hazel eher schüchtern und überlegen ist. Beide Mädchen ergänzen sich perfekt, auch wenn ihre verschiedenen Ansichten oft zu Unstimmigkeiten führen. Das ist für die schnell schmollende Daisy nicht immer einfach. Sie hat gerne Recht und möchte alles bestimmen, während sich Hazel eher fürchtet und diesmal auch großes Heimweh hat. 

Hazel schreibt die Geschichte aus der Ich-Perspektive. Das Buch ist quasi ihr Fallbuch. Dort wird alles notiert und so kann man als Leser mitraten. Erneut werden wir mit Irrungen und Wirrungen bei Laune gehalten. Theoretisch könnte jeder der Mörder sein, alle hätten irgendwie ein Motiv und am Ende gibt es dann wieder eine schlüssige und überraschende Auflösung. Der Fall wird altmodisch nach dem Ausschlussprinzip á la Miss Marple gelöst. Das alles gepickt mit einer feinen Note Humor.
Zur besseren Übersicht befindet sich im Buch eine Karte des Hauses, sowie eine Namensliste und ein Glossar.

In meinen Augen ist der zweite Teil sogar noch spannender und besser als Band eins. Die Atmosphäre in dem alten, etwas heruntergekommenden Herrenhaus ist düster und unheimlich. Jeder Gast hat seine Geheimnisse, die aufgedeckt werden wollen. Dazu kommt das Unwetter, dass die Stimmung drückt, da niemand das Haus verlassen kann. So kann man das Buch gar nicht mehr aus Hand legen bis der Mörder gefasst wird.

Ich kann die Reihe wirklich weiterempfehlen und freue mich schon auf "Mord erster Klasse".
 

Fazit:

Auch der zweite Fall der Detektei Wells & Wong konnte mich komplett überzeugen. Die Geschichte ist spannend, raffiniert und originell. Die Mischung und Chemie der beiden Hauptfiguren ist genial. Dazu gibt es eine Prise Humor, viele Geheimnisse und Intrigen, sowie den Miss Marple Charme der 30er Jahre. Für jeden Krimifan ein absolutes Must-Have. Von mir gibt es alle fünf Sterne.
 

Reihe:

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Meine Rezi zu Mord ist nichts für junge Damen -> Klick!

 

Autorin:

25641597Robin Stevens wurde zwar in Kalifornien geboren, wuchs aber in einem College in Oxford, gleich neben dem Wohnhaus von Alice im Wunderland, auf. Schon in frühester Kindheit wollte sie entweder Hercule Poirot oder Agatha Christie werden. Als das mit dem beeindruckenden Schnauzbart nichts wurde, entschied sie sich für eine Karriere als Krimiautorin. (Quelle: Verlag) 

Freitag, 9. März 2018

Rezension: Wem kann Cara trauen? von Annika Harper (Cornwall College II)

Titel: Wem kann Cara trauen?
Autorin: Annika Harper
Seienanzahl: 320 Seiten
Genre: Jugendbuch ab 11/ Internat
Reihe: Cornwall College Teil 2
Preis: 11,99 EUR
ISBN: 987-551-65282-9
Verlag: Carlsen

Erschienen am 24.03.2017
www.carlsen.de 

Klappentext:

Cara Winter hat sich auf dem Internat eingelebt. Ahnt Moritz, was sie verbirgt? Kann sie ihm vertrauen? Für Cara beginnen aufregende Zeiten: Zwischen verwöhnten Glamour-Girls, zuckersüßen Flirts und Matheunterricht muss sie lernen, ihren eigenen Weg zu gehen – und kommt einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur …

Meine Meinung:

Der erste Cornwall College Teil hat mir gut gefallen (--> Klick), daher wollte ich schnell weiterlesen.

In altbekannter Manier gibt es wieder VIELE Großbuchstaben und gedankliches Gekicher (hihi, oh dear, seufz). Das ist das Markenzeichen des Buches.
Cara Winter kehrt nach den Herbstferien ans Nobelinternat in England zurück. Ihre Großmutter ist nach den Vorfällen aus Band eins nicht gerade begeistert darüber. Zum Glück ist deren Vertrauter, der Anwalt David Dunbar, auf Caras Seite. Auch Mitschüler Moritz hält sein Versprechen und sagt nichts.

Im Internat gibt es einen neuen Mitschüler, der sich Cara gegenüber merkwürdig verhält. Ist Josh wirklich in sie verliebt oder hat er böse Absichten? Cara ist misstrauisch und steigert sich immer weiter in ihre Paranoia hinein. Außerdem findet sie zufällig ein Geheimnis über ihre Nana heraus, dass sie gar nicht einordnen kann. Und so nehmen die Ereignisse ihren Lauf.

Die 15-jährige Cara erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive. Ihre lustigen und ausschweifenden Gedanken treiben die Story voran. 
Der Schreibstil ist zuckersüß und jugendlich gehalten. (Höhöhö...). ANDERS kann ich es gar nicht beschreiben. Mit ... und ähm schrägen Wörtern muss man leben können. (Glucks- gurgel - GLUCKS- GURGEL...).

Das Buch ließ sich flüssig weglesen und doch konnte es mich nicht so packen wie Band eins. Die Geschichte brauchte über 100 Seiten um überhaupt in Fahrt zu kommen. Und auch danach wirkte die Story leider viel zu konstruiert. Josh's Verhalten war vorhersehbar und die Auflösung von Nanas Geheimnis ziemlich banal. Ja, es ist ein Kinder- und Jugendbuch und vielleicht durchschaut diese Altersklasse die Themen nicht so schnell, aber mir war es einfach zu wenig.

Trotz allem war das Buch recht witzig und unterhaltsam. Cara ist einfach total naiv und weltfremd und schafft so eine eigene Komik. Zwar fängt sie sich langsam an zu entspannen und einzugewöhnen, aber sie ist immer noch weit entfernt davon NORMAL zu sein. Ich würde deshalb die Reihe auch weiterverfolgen, falls es noch mehr Teile vom Cornwall College geben sollte.

Es gab nämlich durchaus tolle Internats- und Freundschaftszenen zwischen Cara und den anderen Mädels (Pancakes im Bett). Das hat mir gut gefallen. Altersgerechte Themen werden auf humorvolle Art angesprochen und verarbeitet. Auch die zarte Romanze zwischen Cara und Moritz ist richtig süß und zum dahinschmelzen. Die nächtliche Einbruchsaktion der beiden war mein Highlight des Buches. Außerdem bleibt die Frage, wann Cara's Geheimnis von den anderen aufgedeckt wird.

Fazit:

Inhaltlich kann das Buch leider nicht mit dem tollen ersten Teil mithalten. Dazu wirkt die Story zu gewollt und aufgesetzt. Unterhaltsam ist die Geschichte trotzdem. Dafür sorgt die naive und weltfremde Sicht der Hauptfigur. Süß und zum weglesen, aber für mich leider nicht mehr. Von mir gibt es knappe 3,5 Sterne. 
 

Reihe:

2583383030356021 

 

Autorin:

Annika Harper studierte in Hamburg und London und arbeitet außer an weiteren Bänden in einem Chocolate Shop. "Cornwall College" ist ihre erste Reihe. Sie lebt mit ihrem englischen Mann, zwei Kindern und drei Hunden in einem Cottage in Corwall. (Quelle: Buch)

Dienstag, 28. März 2017

Rezension: Was verbirgt Cara Winter? von Annika Harper

Titel: Cornwall College: Was verbirgt Cara Winter?
Autorin: Annika Harper

Seitenanzahl: 272 Seiten
Genre: Jugendbuch ab 10 J./Internat
Reihe: Teil 1 von (bisher) 2
Preis: 11,99 EUR
ISBN: 978-3551652812
Verlag: Carlsen
Erschienen am 30.07.2015
www.carlsen.de 

Klappentext:

Das Nobelinternat "Cornwall College" in England. Hier sind sie alle, die Kinder der Reichen und Schönen: protzige Prinzen und Glitzergirls, echte Stars und Dramaqueens. Und Cara. Gerade erst ist sie aus Deutschland gekommen. Fast könnte man das unauffällige Mädchen übersehen. Aber Cara hat ein Geheimnis ...

Meine Meinung:

Hand aufs Herz? Als Kind hat doch wohl jedes Mädchen von uns mind. ein Buch von Hanni & Nanni gelesen oder? Ich war jedenfalls gleich neugierig auf das Cornwall College und seine Geschichten.

Cara Winter wurde in Deutschland bisher von einer Privatlehrerin unterrichtet und ist sehr abgeschottet bei ihrer Großmutter aufgewachsen. Da sie endlich auf eine richtige Schule gehen möchte, überzeugt sie ihre englische Großmutter vom Cornwall College in England. Voller Vorfreude und sehr aufgeregt macht sich das Mädchen auf den Weg.
Durch die Abgeschiedenheit ist Cara sehr weltfremd geworden und muss erst lernen sich in der richtigen Welt zurechtzufinden. Das sorgt für reichlich witzige Szenen. Naiv glaubt sie an eine Jacke aus Yetifell und stellt sich auch beim Brezelkauf sehr umständlich an. 

Im Internat selbst wird Cara vor einige Schwierigkeiten gestellt. Es gibt Zickenterror mit anderen Mädchen, aber sie findet auch neue Freunde. Doch je mehr die Mädels über Cara wissen möchten, desto schwieriger wird es für sie ihr Geheimnis zu schützen.
Auch wenn es für mich ziemlich offensichtlich war, wohin der Hase läuft, war der Storyaufbau spannend und interessant gemacht.

Durch die große Schrift und die kurzen Kapitel fliegt man förmlich durch die Seiten. Es gibt eine Menge zu lachen, besonders als ein gewisser Großkotz alias Moritz ins Spiel kommt. Gleichzeitig spitzt sich die Geschichte regelrecht zu und wird zum Ende immer spannender. Das Geheimnis droht aufzufliegen.

Cara ist ein putziger Charakter. Sie ist sehr naiv, aber herzensgut. Sie möchte endlich Freundinnen finden und etwas erleben. Um auf dem Cornwall College bleiben zu können, tut sie alles. Das lässt sie in den Augen der anderen Mädchen oft etwas wunderlich erscheinen.

Der Schreibstil ist flüssig und jugendlich. Das zeigen auch die ständigen Hihis und Hahas. Insgesamt habe ich das Buch an einem Stück durchgelesen und hatte wirklich viel Spaß beim Lesen. Die Geschichte ist zeitlos und dürfte Mädchen jeder Altersstufe gefallen (hihi!).

Den zweiten Teil würde ich jederzeit lesen.

Fazit:

Das Buch kann mit interessanten Figuren, Herzblut und reichlich Humor überzeugen. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf. Für Erwachsene ist vieles vorhersehbar, aber trotzdem lesenwert. Ein toller Reihenauftakt für jeden der Internatsgeschichten mag. Von mir gibt es alle fünf Sterne. Hier stimmt definitiv alles. Lesespaß, Humor und Spannung. 

Reihe:

2583383030356021

Autorin: 

Annika Harper studierte Anglistik in Hamburg und London und arbeitet als Übersetzerin und in einem Chocolate Shop. „Cornwall College“ ist ihr erster Roman. Sie lebt mit ihrem englischen Mann, zwei Kindern und drei Hunden in einem Cottage in Cornwall. (Quelle: Amazon) 
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