Dieses ist eine Gemeinschaftsaktion von
Schlunzen-Bücher und Weltenwanderer.
Schlunzen-Bücher und Weltenwanderer.
Ich lese "Alkoholfrei" von Simone Bauer und bin auf Seite 207.
Inhaltsangabe:
Inhaltsangabe:
Eigentlich gehört Emma
zur »Generation Komasaufen«, doch anders als ihre Freundinnen findet sie
schon lange keinen Gefallen mehr daran, sich jedes Wochenende
volllaufen zu lassen. Nach einer schlimmen Nacht im Krankenhaus und
einer unangenehmen Begegnung mit einem sturzbetrunkenen Verehrer
beschließt sie daher, künftig auf Wodka, Wein und Co. zu verzichten.
»Lebe lieber alkoholfrei« lautet Emmas neues Motto. Leider ist ihre
Clique davon gar nicht begeistert. Schnell hat Emma den Ruf einer
Spaßbremse, Spielverderberin, Schlaubergerin. Und den bunten Cocktails
und leckeren Mixgetränken gänzlich zu entsagen ist auch gar nicht so
leicht, wie es sich die 16-Jährige erhofft hat. Doch zum Glück taucht
bald ein junger Mann auf, der Emma auch dann mag, wenn sie nüchtern ist.
Und so schwirrt ihr bald der Kopf nicht weil sie betrunken ist, sondern
verliebt. Fragt sich nur, ob sie diesen Rausch heil übersteht ...
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Ich glaube, auch die Formulierung "dumm wie Brot" ist gefallen. Dabei denke ich nicht, dass man das als Lehrer überhaupt sagen darf.
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!
Das Buch gefällt mir mittlerweile ganz gut. Die ersten 50 Seiten hatte ich bedenken, dass es vielleicht zu moralisch wird. Nach dem Motto: Trink nicht so viel, dass ist nicht gut für dich, außerdem wirst Du zum Alkoholiker!
Mittlerweile ist es in eine Liebesgeschichte abgedriftet. Das ganze "Nicht-Trinken" ist nebensächlich geworden. Damit ist die Geschichte zwar ganz gut, aber irgendwie ist auch die Idee des Buches weg. Daher weiß ich noch nicht wie meine Bewertung ausfallen wird.
4. Nenne
5 Adjektive, die dein aktuelles Buch beschreiben. Wenn du dir jetzt
diese Eigenschaften anschaust: würdest du gerne mit jemandem befreundet
sein, auf den diese charakterlich zutreffen?Mittlerweile ist es in eine Liebesgeschichte abgedriftet. Das ganze "Nicht-Trinken" ist nebensächlich geworden. Damit ist die Geschichte zwar ganz gut, aber irgendwie ist auch die Idee des Buches weg. Daher weiß ich noch nicht wie meine Bewertung ausfallen wird.
Trinkfreudig, einsam, verliebt, träumend, unglücklich.
Hm, keine Ahnung. Gegen gelegentlichen Alkohol zu bestimmten Anlässen habe ich nichts, aber mit"Komasaufen bis der Arzt kommt" kann ich nichts anfangen. Ich bin froh, dass ich keine Freunde habe, die mich uncool finden, weil ich nichts trinken mag. Daher würde ich wohl nicht mit so jemanden befreundet sein, dem Alkohol und Spaß auf Kosten anderer über alles geht.
Hm, keine Ahnung. Gegen gelegentlichen Alkohol zu bestimmten Anlässen habe ich nichts, aber mit"Komasaufen bis der Arzt kommt" kann ich nichts anfangen. Ich bin froh, dass ich keine Freunde habe, die mich uncool finden, weil ich nichts trinken mag. Daher würde ich wohl nicht mit so jemanden befreundet sein, dem Alkohol und Spaß auf Kosten anderer über alles geht.
Findet ihr Bücher gut, die auf ein bestimmtes Thema hinweisen: z.B. die Gefahr von Drogen, Teenangerschwangerschaft etc. oder könnt ihr damit nichts anfangen?
Guten Morgen!
AntwortenLöschenIch finde zwar Bücher gut, die solche Themen behandeln, ich persönlich kann damit aber gar nichts anfangen.
Entweder betrifft es mich nicht, oder ich hab damit selber genug Erfahrung oder es geht mir zu nahe - über sowas mag ich einfach nicht gerne lesen. Wenn ich in ein Buch abtauche, dann mag ich Spaß haben dabei und gut unterhalten werden; das hätte ich bei den Themen meistens eher nicht.
Was aber nicht heißt, dass es keine tiefsinnigen Hintergründe geben darf: alles was sich um die Gesellschaft und den Menschen an sich dreht mag ich sehr sehr gerne und denke auch viel darüber nach.
Aber grade diese ganzen realistischen Romane über Drogen, Mobbing, Misshandlungen etc., das ist nix für mich.
Dein aktuelles Buch hätte es da auch schwer, erst Moralapostel und dann leichte Liebesgeschichte? Nö :D
Liebste Grüße, Aleshanee
Hallo Aleshanee,
Löschenich verstehe gut was Du meinst. Mir geht es eigentlich auch so. Also das ich mit den Büchern Spaß und Ablenkung haben möchte. Aber manchmal reizen mich auch solch ernste Themen, wenn sie denn gut ausgearbeitet sind.
Außerdem versuche ich auch mal Bücher von unbekannten Verlagen zu lesen, die junge Autoren unterstützen. Das war ein anderer Grund warum ich zu diesem Buch gegriffen habe.
Liebe Grüße
Andrea
Hey,
AntwortenLöschenich finde, es kommt immer ganz darauf an, wie die Bücher mit dem bestimmten Thema umgehen. Es sollte einem nicht auf jeder Seite förmlich ins Gesicht gedrückt werden. Viel mehr sollte die Handlung überzeugen, sodass der Leser selber zu der Entscheidung kommt, dass man etwas bestimmtes nicht machen sollte. Aber bloß nicht mit dem Zeigefinger auf das Problem deuten.
LG Bücheraxt
Hallo Bücheraxt,
Löschenda gebe ich Dir Recht. Die Handlung sollte überzeugen und genau das ist bei "Alkoholfrei" nicht so ganz gelungen.
Die Schwerpunkte wurden falsch gesetzt. Weiß gar nicht wie ich das erklären soll :-).
Liebe Grüße
Andrea
Hallo,
AntwortenLöschendein aktuelles Buch ist wohl nichts für mich - vermutlich weil selbst meine Kinder schon aus dem "Komasaufen"-Alter raus sind und gemacht haben sie es auch nicht. Wenn es dann in eine Liebesgeschichte abdriftet ist es auch irgendwie blöd - trotzdem wünsche ich dir viel Spaß damit, vielleicht wird es ja noch :-.)
LG
Tina
Hallo Tina,
Löschendas kann ich gut verstehen. Das schöne an "Alkoholfrei" ist, dass die Autorin fast im gleichen Alter ist, wie die Protagonistin im Buch. Daher ist es sehr authentisch. Aber mich konnte es auch nicht so richtig überzeugen.
Egal, es gibt ja noch tolle andere Bücher.
Liebe Grüße
Andrea
Huhu!
AntwortenLöschenIch finde Bücher, die Problemthemen anschneiden, zwar prinzipiell interessant, aber sie dürfen nicht zu plump mit dem erhobenen Zeigefinger daherkommen! Als Kind hatte ich ein dickes Buch mit Geschichten, die alle total offensichtlich belehren wollten, und ich fand das damals schon doof. Als Jugendliche findet man das doch dann noch tausendmal so bescheuert, denke ich.
LG,
Mikka