Samstag, 4. Juli 2015

Kurz Meinung: Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner von Kerstin Gier

11845951Titel: Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner
Autorin: Kerstin Gier
Seitenanzahl: 288 Seiten
Genre: Roman
Reihe: Nein
Preis: 12,99 EUR
Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Paperback)
Erschienen am 11.11.2011


Klappentext:

Kati ist mit Felix glücklich, aber nach fünf Jahren hat sich der Alltag in ihr Liebesleben geschlichen – und damit die Zweifel: Ist es überhaupt eine gute Idee, mit ihm alt werden zu wollen? Als sie Mathias kennen lernt und sich in ihn verliebt, wird Katis Leben plötzlich kompliziert. Und turbulent. Besonders, als sie von einer Straßenbahn erfasst wird und im Krankenhaus wieder zu sich kommt. Exakt einen Tag, bevor sie Felix das erste Mal begegnet ist – fünf Jahre zuvor.
Würden Sie alles genauso machen, wenn Sie die letzten fünf Jahre noch einmal leben könnten? Was würden Sie ändern?
Dieses Mal möchte Kati alles richtig machen – und sich für den richtigen Mann entscheiden. 


Meine (kurze) Meinung:

Auch in diesem Buch von Kerstin Gier steht die Unterhaltung wieder im Vordergrund. Sie hat einfach einen genial lustigen Schreibstil, den man entweder mag oder eben nicht.
Ich kann sehr gut über ihre Pointen lachen und mag ihre Charaktere, mit denen man sich identifizieren kann.

Diesmal muss man sich die Frage stellen: Was wäre wenn?
Kati kann nocheinmal ganz von vorne anfangen, als sie durch einen Zufall fünf Jahre in der Zeit zurückspringt. In eine Zeit wo sie Felix gerade kennenlernt. Und diesmal möchte sie sich anders entscheiden (vielleicht für Mathias?).

Ich möchte gar nicht viel verraten. Natürlich ist die Story nicht realistisch, es ist vielmehr ein modernes Märchen und dient der reinen Unterhaltung. Man darf auch nicht alles hinterfragen, sondern muss sich einfach nur zurücklehnen, lesen und lachen.
Zwischendurch erreicht die Geschichte leider einen kleinen Tiefpunkt und zieht sich etwas. Das ist etwas schade, aber ich konnte mich trotzdem zum weiterlesen animieren.

Es ist sicher nicht Kerstin Giers bestes Buch (für mich immer noch die Edelstein-Trilogie bzw "Ein unmoralisches Sonderangebot"), aber für ihre Fans und alle die es werden wollen, definitiv ein Must-Read.

Fazit:

Autorin:

1995 begann die zu dieser Zeit nicht wirklich ausgelastete Diplom-Pädagogin mit dem Schreiben. Seither hat Kerstin Gier zahlreiche Frauen- und Liebesromane verfasst, die allesamt von ihren Leserinnen mit Begeisterung aufgenommen werden. Gleich die erste Veröffentlichung, "Männer und andere Katastrophen", wurde mit Heike Makatsch in der Hauptrolle verfilmt. 2005 wurde Kerstin Giers Buch "Ein unmoralisches Sonderangebot" mit dem DeLiA-Literaturpreis als bester deutschsprachiger Liebesroman des Jahres ausgezeichnet. Besonderer Beliebtheit erfreut sich auch die humorvolle Reihe rund um die "Mütter-Mafia". Unterbeschäftigung wie in der Zeit vor der Schriftstellerei hat die Autorin vermutlich länger nicht mehr erlebt. (Quelle: Amazon)

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