Mittwoch, 13. April 2016

Rezension: Onyx- Schattenschimmer von Jennifer L. Armentrout

Titel: Onyx - Schattenschimmer
Autorin: Jennifer L. Armentrout
Originaltitel: Onyx
Seitenanzahl: 464 Seiten
Genre: Fantasy Jugendbuch (ab 14)
Reihe: Teil 2 von 5
Preis: 19,99 EUR
Verlag: Carlsen
Erschienen am 21.11.2014
www.carlsen.de 

Klappentext:

Seit Daemon Katy geheilt hat, sind sie für immer miteinander verbunden. Doch heißt das, dass sie auch füreinander bestimmt sind? Auf keinen Fall, findet Katy und versucht sich gegen ihre Gefühle zu wehren. Das ist allerdings gar nicht so einfach, denn Daemon ist nun fest entschlossen, sie für sich zu gewinnen. Dann taucht ein neuer Mitschüler auf – und mit ihm eine dunkle Gefahr. Katy weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Was geschah mit Daemons Bruder? Welche Rolle spielt das zwielichtige Verteidigungsministerium? Und wie lange wird sie Daemons enormer Anziehungskraft noch widerstehen können?

Meine Meinung:

Es ist nun fast zwei Jahre her, dass ich Obsidian gelesen hatte und ich muss gestehen, dass ich mich nur noch an wenig erinnern konnte. Es gab die Lux und einen großen Endkampf, bei dem Katy verletzt und von Daemon geheilt wurde. Soweit so gut. Und ein ewiges Rumgezicke zwischen den Protagonisten.
Zum Glück schaffte es die Autorin mit Onyx bei mir viele verlorene Erinnerungen wieder hervorzuholen und so konnte ich die Story sehr gut weiterverfolgen.

Der Anfang war ein bisschen träge, denn es ist offensichtlich, dass Katy und Daemon aufeinander stehen. Doch Katy will das partout nicht einsehen. Sie schiebt Daemons plötzliches Interesse auf die Heilung und die dazugehörige Verbundenheit. Um sich abzulenken, trifft sie sich sogar mit ihrem neuen Mitschüler, der großes Interesse an ihr zeigt. Einerseits konnte ich sie verstehen, denn Daemon hat sie in Obsidian wirklich teilweise mies behandelt und sie ist aufgrund seines Sinneswandels nun sehr skeptisch. Anderseits wirken die Probleme auch etwas gekünstelt
Alles ändert sich als Katy plötzlich Kräfte entwickelt. die sie nicht haben dürfte. Das rückt Daemon und sie wieder näher zusammen. Sie erhalten Hilfe von unerwarteter Seite, doch können sie dem Helfer trauen? Katy gerät außerdem ins Visier des Verteidigungsministeriums, aber das ist noch nicht die größte Gefahr. Die Ereignisse spitzen sich zu und man kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Der Autorin ist es gut gelungen auf dem ersten Teil aufzubauen und die Story schlüssig und spannend weiterzuentwickeln. Viele Dinge müssen nun neu hinterfragt werden,
Katys Charakter entwickelt sich positiv und konnte mich etwas mehr begeistern, als in Obsidian, wo sie mir mit ihrem "Stinkefinger" ein bisschen auf die Nerven ging. Sie wird mutiger und versucht stärker zu werden, um sich selbst zu verteidigen und kein Opfer zu sein. Das sie dabei auch Fehler macht, ist nur menschlich.
Daemon fand ich diesmal viel sympathischer, auch wenn er zwischendurch etwas zum "Weichei" mutiert ist. Seine spöttischen Anspielungen sind zwar gewöhnungsbedürftig, doch so bleibt er sich eben treu. Leider oder "zum Glück" gibt es diesmal etwas weniger Rumgezicke zwischen den beiden. Sie werden eher zu einem Team und das hat mir gefallen.

Katy erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht. Der Schreibstil ist wirklich angenehm. Er ist sehr bildlich, flüssig und gut zu lesen. 
Die Story hat einen schönen Aufbau und wird immer spannender. Es gibt viele unerwartete Ereignisse und auch wenn ich die "Bösewichte" sofort identifizieren konnte, habe ich das Buch dennoch vor Neugierde nicht mehr aus der Hand legen können.

Das Ende hat einen gemeinen Cliffhanger, was aber nicht schlimm ist, da die Folgebände schon erschienen sind. Ich werde die Geschichte auf jeden Fall weiterverfolgen. 
 
 

Fazit:

Der Autorin ist es gut gelungen auf dem ersten Teil aufzubauen und die Story schlüssig und spannend weiterzuentwickeln. Nach einem zähen Einstieg entwickelt sich das Buch erneut zu einem Pageturner, dass man nicht mehr aus der Hand legen mag. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und kann es jedem empfehlen, der Obisidan mochte. Es ist definitiv kein Lückenfüller in einer Serie, sondern bringt die Geschichte voran. Von mir gibt es vier dicke Sterne.
 

Reihe:

Obsidian-Schattendunkel
Onyx
Opal
Origin
Opposition
 

Autorin:

13047090Jennifer L. Armentrout lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden in West Virginia. Wenn sie nicht gerade mit dem Schreiben eines neuen Buches beschäftigt ist, schaut sie sich am liebsten Zombie-Filme an. Ihre E-Books waren in den USA auf Anhieb so erfolgreich, dass sie kurze Zeit später in den Druck kamen und sofort auf die Spitze der New-York-Times-Bestsellerliste kletterten. (Quelle: Amazon)

Samstag, 9. April 2016

Donnerstag, 7. April 2016

Top Ten Thursday #59 (SUB Leichen)

 

Bei Steffis Bücher Bloggeria findet der Top Ten Thursday statt. Jede Woche mit einem anderen Thema. Diese Woche geht es um:
10 Bücher, die du unbedingt haben wolltest und die nun Staub im Regal ansetzen

254787672402842918754108226032351890906984504282055494098606902055991818406999 

Im März habe ich meinen SUB aktualisiert und festgestellt, dass ich insgesamt 250 ungelesene Bücher habe. Das hat mich etwas geschockt und ich möchte da jetzt verstärkt gegen lesen. 
Vielleicht hat ja jemand Lust mal gemeinsam ein Buch mit mir zu lesen (z.B. eins von den o.g. Büchern). Ich wollte sie alle total gern haben und dann sind sie einfach im Regal untergegangen und es kamen immer andere Bücher zuerst dran.

Ich freue mich auch über Empfehlungen, welches Buch Euch gut gefallen hat und warum.

Liebe Grüße
Andrea  

Nächste Woche geht es um das schöne Thema:
Deine 10 liebsten Hörbücher 

Mittwoch, 6. April 2016

Rezension: All die verdammt perfekten Tage von Jennifer Niven

Titel: All die verdammt perfekten Tage
Autorin: Jennifer Niven
Originaltitel: All the bright places
Seitenanzahl: 400 Seiten
Genre: Jugendbuch (ab 14)/Schicksal
Reihe: Nein
Preis: 14,99 EUR
Verlag: Limes Verlag
Erschienen am 28.12.2015
www.limes-verlag.de 
Link zu Amazon! 

Klappentext:

Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und großartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu genießen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden…

Meine Meinung:

Nachdem ich überall nur Gutes über das Buch gehört hatte, wollte ich es gerne selbst lesen. Leider hat meine Euphorie schnell einen Dämpfer bekommen und ich musste mich immer wieder motivieren die Geschichte bis zum Ende zu lesen.

Die Grundidee des Buches ist durchaus interessant. Es geht um Finch, der überall als Freak bezeichnet wird, aber sich damit irgendwie arrangiert hat. 
Ist heute ein guter Tag zum Sterben? ist sein Mantra. Die Themen Tod und Selbstmord sind für Finch allgegenwärtig und beschäftigen ihn den ganzen Tag. Er ist sarkastisch und selbstzerstörerisch. Dem Leser wird schnell klar, dass Finch unter einer psychischen Erkrankung leidet, was ihm einerseits bewusst ist (er weiß das er anders ist), andererseits möchte er nicht in eine bestimmte Schublade gesteckt werden.
Violet wirkte auf mich zuerst sehr verwöhnt und oberflächlich. Sie hat ihre Schwester durch einen Unfall verloren und damit auch ihren ganzen Lebenswillen. Es ist für sie als Überlebende unerträglich geworden. Durch das Zusammentreffen mit Finch fängt sie an ihre Ansichten zu überdenken. 
Während Finch weiter abrutscht, saugt Violet Kraft aus der Beziehung und gewinnt immer weiter ihren Lebenswillen und Mut zurück. Das hat sie für mich etwas greifbarer und sympathischer gemacht.
Die Nebencharaktere blieben leider etwas zu blass, obwohl ich besonders Kate und Brenda sehr interessant fand. Aber für mich spielten sie eher unbedeutende Statistenrollen.

Der Schreibstil ist temporeich und flüssig. Die Autorin hält sich nicht lange an einer Szene auf, was auf mich teilweise sehr abgehackt wirkte. Trotzdem bekommt man einen guten Einblick in die Hauptcharaktere, da die Kapitel abwechselnd aus Violet und Finchs Sicht erzählt werden.

Doch so erschütternd das ganze Thema auch war, die Geschichte hat mich nicht für sich einnehmen können. Die ersten 200 Seiten waren einfach langweilig umgesetzt. Es passierte kaum etwas und wenn doch, dann konnte ich es nicht wirklich nachvollziehen. Durch die schnellen Szenenwechsel kam für mich keine gelungene Atmosphäre und Stimmung auf. Zwar erlebten Violet und Finchs durchaus süße und interessante Momente, aber die waren immer so schnell vorbei, dass sie mir nicht lange im Gedächtnis geblieben sind.
Auch als Liebesgeschichte hat das Buch versagt, denn alles passierte Hals über Kopf, so dass es quasi null Romantik gab.
Der Schwerpunkt der Geschichte liegt eher auf Finchs Verhalten und seinen verqueren Ansichten, als auf der Beziehung zwischen den beiden Protagonisten.
Finchs wilde Theorien sind natürlich Teil seiner Krankheit, jedoch hat es mich stellenweise wirklich genervt und ich hätte ihm so gerne mal persönlich die Meinung gesagt. 
Er blieb mir immer fremd und niemand mit dem ich mit identifizieren konnte. Durch die fehlende Verbundenheit zu der Hauptfigur fehlte mir auch lange die Lust das Buch weiterzulesen.

Violet und Finch sind wie eine offene Schere, sie kommen aus verschiedene Richtungen, treffen sich am Schnittpunkt und driften dann wieder auseinander. Und auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass Finch mehr von Violet profitiert und sich seine eigene Ratschläge zu Herzen nimmt, konnte mich die zweite Hälfte des Buches noch am ehesten überzeugen.
Ja, es hätte noch tiefer gehen können, aber andererseits ist es wie es ist und man kann nicht alles erklären und analysieren.

Das Buch ist nicht schlecht, aber für mich auch nicht so ein Highlight wie überall erwähnt. Vielleicht waren meine Erwartungen aber auch einfach zu hoch. 





Fazit:

In dieser Geschichte liegt der Schwerpunkt eher auf Finchs Verhalten und seinen Ansichten, als auf der Beziehung zwischen den beiden Protagonisten. Man muss Finch mögen, um das Buch zu lieben. Obwohl ich die Grundidee des Buches toll finde, konnte mich die Umsetzung nur bedingt begeistern. Ich denke jeder sollte sich selbst ein Bild machen. Das Buch ist Geschmackssache, doch für mich zog es sich wie Kaugummi. Von mir gibt es daher nur zwei Sterne für die außergewöhnliche Idee und den Schreibstil.

Ich danke 
http://www.randomhouse.de/Verlag/Limes/23000.rhd 
und
http://content-media.static.epidu.net/bdb/de-site/company_media/images/logos/BdB-logo-small2.jpg
für das Rezensionsexemplar!

Autorin:

18460392Jennifer Niven wuchs in Indiana auf, dort, wo auch All die verdammt perfekten Tage spielt. Mit der herzzerreißenden Liebesgeschichte von Violet und Finch hat sie Verlage in aller Welt begeistert – die Rechte wurden in 32 Länder verkauft. In den USA stieg All die verdammt perfekten Tage sofort auf Platz 13 der New-York-Times-Bestsellerliste ein, eine Hollywoodverfilmung ist ebenfalls in Planung. Heute lebt die Autorin mit ihrem Verlobten und ihren »literarischen« Katzen in Los Angeles, wo sie 2000 das Schreiben zu ihrem Hauptberuf machte. (Quelle: Amazon)

Montag, 4. April 2016

Rezension: Bis aufs Haar von K. A. Harrington

Titel: Bis aufs Haar
Autorin: K. A. Harrington
Originaltitel: Forget Me
Seitenanzahl: 288 Seiten
Genre: Thriller/Jugendbuch (ab 13)
Reihe: Nein
Preis: 14,95 EUR
Verlag: magellan
Erschienen am 20.01.2015
www.magellanverlag.de 

Klappentext:

Ein Gesicht. Zwei Namen. Ein tödliches Geheimnis.
Man sagt, jeder Mensch hat einen Doppelgänger, irgendwo auf der Welt. Ihm zu begegnen ist praktisch unmöglich. Was also würdest Du tun, wenn Du den Doppelgänger Deines Freundes auf einer Party triffst? Drei Monate nach seinem Tod? Würdest Du an einen Zufall glauben?

Morgans Freund Flynn ist tot, gestorben bei einem Autounfall. Doch irgendetwas stimmt nicht. Es gibt keine Beerdigung, kein Grab, keine Aufzeichnungen über ihn im Krankenhaus. War es wirklich ein Unfall? Morgan beginnt nachzuforschen. Als sie zufällig Evan begegnet, werden ihre Zweifel immer lauter, denn Evan sieht haargenau so aus wie Flynn. Wie ist das möglich? Ihre Suche nach der Wahrheit führt Morgan nicht nur zu den verlassenen Orten der Stadt, sondern bringt sie Schritt für Schritt auch demjenigen näher, der im Geheimen die Fäden in der Hand hält. Morgan ahnt nicht, in welcher Gefahr sie schwebt, bis es beinahe zu spät ist.

 

Meine Meinung:

Das Cover ist mir direkt ins Auge gesprungen und als dann der Klappentext so vielversprechend klang, da musste ich das Buch einfach lesen.

Die Autorin schafft bereits ab der ersten Seite eine düstere Atmosphäre. Die einstige Wohlstandsgegend River's End ist nach dem Konkurs des örtlichen Pharmaunternehmens heruntergekommen. Unter den Einwohnern herrscht Arbeitslosigkeit und irgendwie auch Hoffnungslosigkeit. Die Jugendlichen treffen sich an verlassenen Orten und in leerstehenden Häusern und feiern Partys.
Die Geschichte handelt von Morgan, die durch einen tragischen Unfall ihren Freund Flynn verliert. 
Drei Monate später ist sie immer noch nicht über seinen Tod hinweg. Da beschließt ihre beste Freundin Toni, dass es Zeit wird für ein Abschiedsritual. Als Morgan ein Foto von Flynn im Internet hochlädt, stößt die Gesichtserkennung auf einen Treffer. Und ab da nimmt die Geschichte ihren Lauf.
Lebt Flynn noch? Wer ist denn bitte dieser Evan? Fragen über Fragen tauchen plötzlich auf.
Morgan und Toni fangen an zu ermitteln und verstricken sich immer weiter in ein großes Geflecht aus Lügen und Vertuschungen. 

Mir hat gut gefallen, wie die Autorin die verlassenen Orte in die Geschichte eingebunden hat. Das Setting passt einfach perfekt zur Story. Er herrscht oft eine deprimierende Stimmung. Gleichzeitig stellt sie trotzdem Hoffnung in den Raum, indem sie die tiefe Freundschaft zwischen Morgan und Toni erschaffen hat, die immer füreinander einstehen. Das hat echt Spaß gemacht.
Auch Toni's Freund Reese und ihr Bruder geben der Geschichte immer wieder neue Impulse. Als dann Evan auftaucht, versucht Morgan sich mit ihm zu arrangieren, um mehr über Flynn herauszubekommen. Aber die Sache wird immer komplexer und Morgan weiß nicht mehr, wem sie noch trauen kann.

Morgan erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht. Sie ist eine sehr sympathische Person, die sehr überlegt handelt und auch mit Köpfchen vorgeht. Dazu ist die quirlige Toni ein guter Kontrast. 
Der Schreibstil ist sehr bildlich und einnehmend. Es wird kontinuierlich Spannung erzeugt. Man kann gar nicht anders, als immer weiter zu lesen.
Dabei führt einen die Autorin immer wieder auf eine falsche Fährte und auch als man denkt, man weiß alles, kommt es wieder anders. Häppchenweise wird man zur Auflösung geführt. Die kam dann etwas "Hollywood-mäßig" (=übertrieben) daher, aber trotzdem konnte ich gut mit dem Ende leben.

Insgesamt hat mich das Buch wirklich sehr gut unterhalten und ich kann es jedem weiterempfehlen, der einen Faible für "Lost Places" hat. Denn neben dem Geheimnis um Flynn geht es auch um Freundschaft und familiäre Probleme, Zukunftsängste und Trauerbewältigung. Eine wirklich gute Mischung für eine interessante Geschichte.


Fazit:

In diesem Thriller geht es um Freundschaft, Vertrauen und Verlust. Die Autorin hat ein interessantes Setting geschaffen, dass perfekt zur Story passt. Es gibt Spannung von der ersten bis zur letzten Seite mit tollen Charakteren und einer schlüssigen Geschichte. Auch wenn das Ende etwas "Hollywood-mäßig" übertrieben ist, konnte ich sehr gut damit leben. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit fünf Sternen. Was will man mehr?


Autorin:

18311425K. A. Harrington lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Massachusetts. Wenn sie nicht gerade schreibt, sieht sie sich eine ihrer Lieblingsserien an oder denkt über ihren nächsten Urlaub nach. Besonders gerne fährt K. A. Harrington nach Disney World. Sie hat den Vergnügungspark bereits siebzehn Mal besucht. (Quelle: Verlag)

Freitag, 1. April 2016

Monatsrückblick März 2016

Hallo zusammen. 
Diesen Monat habe ich wirklich tolle Bücher gelesen. Es war eine interessante Mischung aus Spannung, Liebe, Trauer und Romantik. Ansonsten habe ich meinen SUB aktualisiert und bin auf 250 Bücher gekommen. Erschreckend. Da muss dringend Abhilfe geschaffen werden.
Außerdem gibt es jetzt auf meinem Blog jede Woche ein Foto über etwas was mir gut gefallen hat. Achtet doch mal auf das Bild der Woche.

2493060522443964180960322423355125570684


rz
  1. Bis aufs Haar - K. A. Harrington (288 Seiten)
  2. Hope Forever - Colleen Hoover (512 Seiten) 5*****
  3. Lieber George Clooney, bitte heirate meine Mutter - Susin Nielsen (208 Seiten) 5*****
  4. Mein Leben als Pinguin - Katarina Mazetti (304 Seiten)
  5. Auf eine wie dich habe ich lange gewartet - Patrycja Spychalski (320 Seiten) 4****
  6. All die verdammt perfekten Tage - Jennifer Niven (400 Seiten) 2**
SUB Stand 31.03.2016 = 250 Bücher

Mein Monatshighlight:


Die drei beliebtesten Bücher Posts waren:

  1. Du und ich? Ohne mich!
  2. Hope forever
  3. Lieber George Clooney, bitte heirate meine Mutter!

Das Taschenbuch des Monats

Zum Beitrag: --> Klick!


Im April möchte ich folgende Bücher lesen: 

  1. Onyx - Jennifer L. Armentrout
  2. Eine Woche, ein Ende und der Anfang von allem - Nina LaCour
  3. Nur einen Klick entfernt - Kira Gembri

Und wie war Euer Monat März? 
 PS: Wenn ihr mir euren Link da lasst, dann schaue ich mir gerne eure Monatsrückblicke an!
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...